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Patience Kartenspiel Anleitung


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On 11.08.2020
Last modified:11.08.2020

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Patience Kartenspiel Anleitung

Solitaire oder Solitär gehört zu der Gruppe der Patience-Kartenspiele. Hier ist eine ausführliche Beschreibung des Spielregelns von Solitär dargestellt. Patience – Wikipedia. Grupp: Kartenspiele, Niedernhausen , ISBN (Spiel „​Schikanieren“). Fritz Babsch: Internationale und österreichische Kartenspiel-​Regeln. Piatnik.

Zank-Patience

Solitaire oder Solitär gehört zu der Gruppe der Patience-Kartenspiele. Hier ist eine ausführliche Beschreibung des Spielregelns von Solitär dargestellt. Grupp: Kartenspiele, Niedernhausen , ISBN (Spiel „​Schikanieren“). Fritz Babsch: Internationale und österreichische Kartenspiel-​Regeln. Piatnik. Alle Patiencen werden, unabhängig von den weiteren Regeln, mit Nur in der Patience Seehafen sind alle Karten, die auf den Stapeln zu liegen kommen, von​.

Patience Kartenspiel Anleitung Spieler und Karten Video

Zank Patience - Kartenspiel

Zank-Patience ist ein geniales Kartenspiel für 2 Spieler. Alles was ihr dafür braucht sind 2 Kartendecks und los geht´s! Aber Achtung. akute. Die hier verwirklichten Patiencevarianten sind zwar eigentlich als Einpersonenspiele gedacht, doch Es gibt dreizehn Karten einer Zeichnung pro Kartenspiel. Solitaire oder Solitär gehört zu der Gruppe der Patience-Kartenspiele. Hier ist eine ausführliche Beschreibung des Spielregelns von Solitär dargestellt. Alle Patiencen werden, unabhängig von den weiteren Regeln, mit Nur in der Patience Seehafen sind alle Karten, die auf den Stapeln zu liegen kommen, von​.

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Diese Stapel nennt man des Spielers Hand. Direkt zum Inhalt. Hilfskartenstapel: Jede der 18 Karten kann auf einen passenden Grundkartestapel gespielt werden. Jedes Herz wird aussortiert. Zu beachten ist noch, dass man Platz für Trinkspiele Fragen weitere Grundkarten lässt. Die oberste Karte des Abwurfstapels kann verwendet werden. Stock: Der Stock legt eine Karte auf jeden der zwölf zusätzlichen Stapel. Zudem ist die Anzahl der verdeckten Karten unter den Spielstapeln unterschiedlich hoch. Sie können auch Familien verschieben. Spielziel Jeder Spieler versucht, der erste Online Casino Com sein, der alle seine Karten losgeworden ist, und zwar die Raiola Vermögen seiner Hand, seines Ablagestapels und seiner Reserve. Wenn du die erste Karte angelegt hast, sieh nach, ob du auch die Resultat Euromillion anlegen kannst. Stock: Der Stock legt eine Karte auf jeden Hilfskartenstapel.

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Es ist im Allgemeinen ratsam, die passenden Karten Tipico,De Ersatzpäckchens immer zuerst zu verwenden — sei es auf die Assreihe, sei es auf Gowild Casino Mobile acht Vorratspäckchen. Das Tanzbein schwingen. Nichtpassende Karten schuppenförmig in waagerechte Reihe. Immer müssen Sie auch darauf achten, ob sich von den aufgedeckten Karten welche nach oben legen lassen und Shopping Queen Geldumschlag dadurch im Kartenbild wieder neue Möglichkeiten ergeben. Die verschiedenen Patiencen unterschieden sich vor allem durch die Startfigur und die Komplexität der Lösungswege. Zum Legen von Patiencen werden überwiegend ein oder zwei einfache Kartenspiele zu je 52 Karten verwendet Slots P Way von Ass bis zum König ; ein einfaches Spiel bezeichnet dabei 52, ein doppeltes Karten.

Die restlichen Karten kommen auf den Stock, die oberste Karte des Stocks wird aufgedeckt und auf den Abwurfstapel darunter gelegt. Hilfskartenstapel: Jede der 18 Karten kann auf einen passenden Grundkartestapel gespielt werden.

Frei werdende Felder werden sofort wieder durch die oberste Karte des Abwurfstapels belegt. Die erste Reihe enthält neun Karten, die zweite acht usw.

Die restlichen sieben Karten liegen rechts unten als Reservekarten offen aus. Leere Felder können mit einer beliebigen Karte oder Kartenfolge belegt werden.

Reservestapel: Die Reservekarten können jederzeit einzeln an passende Grund- oder Hilfskartenstapel angebaut werden.

Leere Plätze werden nicht neu belegt. Die restlichen Karten kommen in den Stock. Auf die Damen wird nicht weiter aufgebaut. Unten befindet sich je ein Stapel für jeden anderen Kartenwert.

Grundkartenstapel: Bauen Sie farbechte Familien. Auf den linken Königen wird aufwärts bis Dame gebaut, auf den rechten Königen abwärts bis Ass.

Geht nichts mehr, dann wird die oberste Karte des Abwurfstapels unter den Stapel geschoben, der ihrem Kartenwert entspricht. Als nächstes wird die oberste Karte dieses Zielstapels aktiv.

Sie kann wiederum unter den Stapel mit dem ihr entsprechenden Wert gelegt werden, sofern sie nicht bereits auf diesem liegt. Stattdessen ist es auch möglich, die aktive Karte auf einen passenden Grundkartenstapel zu legen oder durch einen Rechtsklick auf dem aktuellen Stapel liegen zu lassen.

In beiden Fällen wird die Legefolge abgebrochen, und es geht mit der nächsten Karte des Abwurfstapels weiter.

Stock: Der Stock legt der Reihe nach eine Karte auf jeden der unteren Stapel und auf den Abwurfstapel, solange bis alle Karten verteilt sind.

Beim Legen wird immer überprüft, ob die gelegte Karte auf einen der Grundkartenstapel passt. In diesem Fall wird sie sofort dorthin gelegt.

Ein weiterer Klick auf den Stock sammelt alle Karten der unteren Stapel und des Abwurfstapels ein und verteilt sie neu.

Aufbau: Spiel mit Karten 32 Karten werden als Reservestapel verdeckt beiseite gelegt. Wird ein Stapel leer und stehen keine Karten im Reservestapel mehr zur Verfügung, kann das freie Feld durch eine beliebige Karte oder eine Folge belegt werden.

Reservestapel: Der Reservestapel füllt automatisch die leeren Hilfskartenstapel auf. Wird dabei eine Dame aufgedeckt, so werden fünf Karten verdeckt vom Reservestapel gezogen und unter den Stock gelegt.

Die oberste Karte des Abwurfs ist jederzeit spielbar. Wird vom Stock eine Dame gezogen, so werden die untersten drei Karten des Abwurfs unter den Stock geschoben.

Hilfskartenstapel: Bauen Sie gleichfarbig auf oder ab. Dabei folgt Ass sowohl auf 2 als auch auf König. In der Mitte wird der Platz für sechs Reihen mit je zehn Karten freigehalten.

Die oberste dieser Reihen wird mit zehn Karten belegt. Karten können von einem Grundkartenstapel auf einen anderen gelegt werden, wenn sie dort in der Legereihenfolge passen.

Hilfskartenstapel: Von den ausgelegten Reihen kann passend auf die Grundkartenstapel gelegt werden. Allerdings sind die Karten nur dann spielbar, wenn das Feld über oder unter ihnen frei ist.

Sind alle Reihen voll besetzt, dann legt ein Klick auf das leere Feld unter den Reihen eine weitere Reihe mit zehn Karten aus. Insgesamt können sechs Reihen gelegt werden.

Aufbau: Spiel mit Karten 81 Karten werden in neun Reihen abwechselnd längs und quer ausgelegt. Hilfskartenstapel: Von den 81 "Parkett-Karten" können nur die gespielt werden, die mit mindestens einer Längsseite frei liegen.

Diese Karten dürfen entweder auf einen passenden Grundkartenstapel oder gleichfarbig auf- oder absteigend auf den Abwurfstapel gespielt werden.

Die oberste Karte des Abwurfstapels kann auf einen passenden Grundkartenstapel gelegt werden. Rechts davon befinden sich die Plätze für die vier Grundkartenstapel.

Grundkartenstapel: Die erste Karte, die auf den Grundkartenstapel gelegt wird, bestimmt den Startwert. Von diesem aus wird aufwärts gleichfarbig aufgebaut.

Hilfskartenstapel: Karten können auf passende Grundkartenstapel gelegt werden. Die Karten werden dabei nicht gemischt. Wenn eine Karte vom eigenen Stock oder Abwurfstapel auf einen Grundkartenstapel gespielt werden kann, muss dies auch getan werden.

Stock: Die oberste Karte des Stocks muss, wenn möglich, auf den passenden Grundkartenstapel gespielt werden. Ansonsten kann sie ohne Beachtung der Farbe auf- oder absteigend auf den gegnerischen Abwurf gelegt werden.

Geht das nicht, dann wird die Karte auf den eigenen Abwurfstapel gelegt, und der Gegner ist an der Reihe. Maximal sind 26 Punkte möglich.

Aufbau: Spiel mit 52 Karten Sechs Karten werden offen ausgelegt. Sie können nur vollständige Familien mit 13 Karten ablegen. Sie können auch Kartenfolgen verschieben.

Links von jeder Reihe befindet sich ein freier Platz. Ein freier Platz kann mit einer Karte belegt werden, die gleichfarbig aufsteigend auf die Karte links daneben passt.

Freie Plätze ganz links können mit einem beliebigen Ass belegt werden. Asse können nur verschoben oder mit anderen Assen vertauscht werden, solange ihnen keine passende 2 folgt.

In der Reihe korrekt liegende Karten werden mit einem grünen Rand markiert. Werden durch das Legen einer passenden Karte weitere nachfolgende Karten an die Reihe angeschlossen, dann werden diese nicht automatisch als korrekt liegend erkannt — in diesem Fall genügt es, die betreffenden Karten von links nach rechts einzeln anzuklicken, um sie mit dem grünen Rand zu markieren.

Punktewertung: Jede Karte, die von Ass an aufsteigend an die gleichfarbige Folge passt also mit einem grünen Rand markiert wurde , zählt einen Punkt.

Varianten: Es gibt zwei Regelvarianten des Spiels. Beim Spiel "mit senkrechtem Rangieren" können zwei gleich lange mit Ass beginnende Reihen vertauscht werden.

Der Austausch kann nur über diese letzten Karten durchgeführt werden; alle anderen davor liegenden Karten werden dann automatisch umgelegt. Beim Spiel "mit beidseitigem Anlegen" ist kein senkrechtes Rangieren möglich, dafür können Sie zusätzlich zu den bisherigen Legeregeln auch dann eine Karte auf einen freien Platz legen, wenn sie gleichfarbig absteigend auf die Karte rechts daneben folgt.

Plätze ganz links können weiterhin nur durch Asse belegt werden. Grundkartenstapel: Es gibt vier Grundkartenstapel.

Hilfskartenstapel: Karten vom Abwurfstapel können ohne Rücksicht auf Farbe oder Wert abgelegt werden. Das Legen von einem Hilfsstapel auf einen anderen ist dagegen nur möglich, wenn der Zielstapel leer ist.

Diese muss sofort auf einen passenden Grundkartenstapel oder einen beliebigen Hilfsstapel gelegt werden. Rechts daneben befindet sich der Abwurfstapel, darunter der Grundkartenstapel.

Stock: Die oberste Karte des Stocks liegt offen. Sie kann, wenn passend, auf den Grundkartenstapel und sonst auf den Abwurfstapel gelegt werden. Der Stock wird viermal gegeben.

Abwurfstapel: Karten vom Abwurfstapel können erst verwendet werden, wenn der Stock leer ist. Dann kann jeweils die oberste Karte auf den Grundkartenstapel gelegt werden, wenn sie eine andere Farbe besitzt als die dort befindliche oberste Karte.

Kann nicht weiter gelegt werden, dann wird der Abwurfstapel neu als Stock gegeben. Darunter kommt eine neunzehnte offene Reservekarte.

Rechts und links neben den Reservekarten befinden sich je vier weitere Plätze, die jeweils mit einer offenen Karte belegt werden.

Leere Felder können mit einer beliebigen Karte belegt werden, jedoch nicht mit einer Karte von den Reservestapeln. Reservestapel: Die Karten können nur verwendet werden, wenn sie frei liegen.

Auf die Grundkartenstapel kann immer gelegt werden, auf die anderen Stapel nur dann, wenn sie nicht leer sind. Könige können daher nur auf einen Grundkartenstapel gespielt werden.

Leere Reservestapel werden nicht wieder belegt. Es wird insgesamt zweimal gegeben. Grundkartenstapel: Bildkarten Buben, Damen und Könige können sofort auf den entsprechenden Stapel gelegt werden.

Die anderen Grundkartenstapel werden farbecht abwärts im Zweierschritt gelegt, also in der Folge bzw. Hilfskartenstapel: Legen Sie farbecht aufwärts im Zweierschritt.

Leere Felder werden automatisch vom Abwurfstapel oder vom Stock aufgefüllt. In der Mitte befinden sich die vier Plätze für die Grundkartenstapel, oben drei Kellerplätze.

Hilfskartenstapel: Bauen Sie auf- oder abwärts, unabhängig von der Farbe. Kellerplätze: Legen Sie eine störende Karte ab. Diese kann danach nur direkt auf einen Grundkartenstapel gespielt werden.

Aufbau: Spiel mit Karten Elf Karten werden offen ausgelegt. Über acht dieser Karten befinden sich die Plätze für die Grundkartenstapel.

Hilfskartenstapel: Bauen Sie farbecht auf- oder abwärts. Auf einen Grundkartenstapel kann nur gelegt werden, wenn die Farbe der gelegten Karte mit der Farbe des Grundkartenstapels direkt darüber übereinstimmt.

Von den drei Feldern, über denen sich kein Grundkartenstapel befindet, kann auf jeden passenden Grundkartenstapel gelegt werden. In den ersten vier Reihen liegen jeweils die ersten drei Karten verdeckt.

Alle anderen Karten liegen offen. Die übrigen drei Karten werden links verdeckt abgelegt und dienen als Stock. Kartenreihen können unabhängig von der enthaltenen Kartenfolge verschoben werden.

Leere Felder können mit einer beliebigen Karte oder Folge belegt werden. Stock: Die drei Karten des Stocks werden offen auf den ersten drei Stapeln ausgelegt.

Es wird kein weiteres Mal gegeben.. Punktewertung: Jede Karte, die gleichfarbig absteigend auf die vorangehende folgt, zählt einen Punkt. In der Mitte liegt der Stock und der Platz für den Abwurfstapel.

Grundkartenstapel: Bauen Sie farbechte Familien abwärts. Leere Plätze können nur mit einem Ass belegt werden. Auf ein Ass kann eine 2 derselben Farbe gelegt werden.

Die Legerichtung wechselt dann und es muss farbecht aufwärts von Ass bis König gelegt werden. Kellerplätze: Einzelne Asse können vorübergehend in den Keller gelegt werden.

Jede Karte im Keller ist direkt spielbar, nicht nur die oberste. Es wird insgesamt fünfmal gegeben. Die erste Reihe enthält eine Karten, die zweite zwei usw.

Sie können auch Familien verschieben, aber nur, wenn alle Karten der Familie dieselbe Farbe besitzen. Varianten: In der Grundvariante wird ein normales doppeltes Kartenspiel verwendet, es gibt also zu jeder Farbe eine vollständige Kartenfamilie.

Vier weitere Karten werden offen als Kellerkarten ausgelegt. Darüber befinden sich die vier Plätze für die Grundkartenstapel, darunter vier Plätze für weitere Stapel.

Auf ein leeres Feld kann jede beliebige Karte gelegt werden. Reservestapel: Die oberste Karte jedes Reservestapels kann verwendet werden.

Wird eine Karte von einem Reservestapel entfernt, dann wird sofort eine Ersatzkarte vom Stock unter diesen Stapel geschoben.

Kellerplätze: Auf jeden Kellerplatz kann vorübergehend eine einzelne Karte gelegt werden. Aufbau: Spiel mit Karten Je nach gewählter Spielregel gibt es im Spiel nur eine, zwei oder alle vier Kartenfarben.

Vier Stapel erhalten je sieben Karten, die restlichen sechs Stapel je sechs Karten. Die oberste Karte jedes Stapels wird aufgedeckt.

Varianten: In der Grundvariante wird ein normales doppeltes Kartenspiel verwendet, es gibt also zu jeder Farbe zwei vollständige Kartenfamilien. In jedem Stapel liegen drei Karten verdeckt und die oberste Karte offen.

Über den Stapeln stehen zwölf Plätze für die Grundkartenstapel bereit. Zwei Karten sind jeweils verdeckt, die dritte offen. Es können auch Kartenfolgen verschoben werden, die abwärts in wechselnder Farbe aufgebaut sind.

Leere Felder werden mit einer beliebigen Karte belegt. Aufbau: Spiel mit Karten Es werden zwei mal vier Reihen gelegt.

Jede Reihe enthält drei verdeckte und darüber eine offene Karte. Desweiteren werden die acht Könige und vier weitere Karten gemischt und verdeckt zu einem zweiten Stock zusammengestellt.

Es werden alle Kartenwerte verwendet. Versuchen Sie diese oben auf den Ass-Stapeln abzulegen. Patiencen werden in der Regel von einem Spieler gelegt.

Sie müssen sich jedoch nicht an die Spielanleitung halten, sondern können die Spielregeln auch abwandeln. Bei der Computerversion Solitär werden traditionell nur vier Ablagestapel für Asse gebildet.

Zudem ist die Anzahl der verdeckten Karten unter den Spielstapeln unterschiedlich hoch. Sie können also die verdeckten Karten von links nach rechts in der Anzahl erweitern, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.

Um Stapel zu verschieben, muss der Stapel im Computerspiel mit einem König beginnen. Auch diese Variante können Sie auf Ihre Patience übertragen.

Selbst wer allein ist, kann sich mit Patience die Zeit vertreiben. Konkurrenz bekamen , und damit schon lange für alle Bevölkerungsschichten erschwingbar.

Allerdings verdiente der Staat lange Zeit mit. In Deutschland wurde die Spielkartensteuer erst zum 1. Januar abgeschafft.

Die deutsche Alltagssprache hat einige der Sprüche und Redewendungen, die beim Spielen gebraucht werden, übernommen:.

Hier möchten wir ihnen kurz einige Beliebte Kartenspiele vorstellen, die erst in jüngerer Zeit "erfunden" wurden.

Die Links führen zu der Detailseite bei Amazon Werbelinks. Auf den Karten sind in jeweils 1—5 Früchte abgebildet gelbe Bananen, rote Erdbeeren, grüne Limetten und lila Pflaumen.

Reihum decken die Spieler immer wieder eine ihrer Karten auf, so dass vor jedem Spieler ein offener Ablagestapel entsteht.

Sobald auf allen offenen Kartenstapeln genau 5 Früchte einer bestimmten Sorte zu sehen sind, versuchen alle Spieler so schnell wie möglich auf die Glocke hauen.

Dabei ist es egal, ob die Früchte auf einer einzigen Karte zu sehen sind oder sich die Zahl 5 aus der Summe von Früchten auf verschiedenen Karten zusammensetzt.

Es müssen nur genau 5 Früchte sein. Wer keine Karten mehr hat, scheidet aus. Der Letzte, der noch Karten hat, ist Sieger.

Auch dafür benötigt man 52 Karten. Diese werden als erstes gemischt. Dann legt man bei Solitaire die ersten zwölf verdeckt als Hilfsstapel in die Mitte und verteilt 8 Karten in einem Kreis um den Hilfsstapel.

Die Karten sollten mit der schmalen Seite zum Hilfsstapel zeigen. Dadurch sollte sich die Form eines Rades ergeben und die 8 Karten dienen dabei als Speichen.

Die nächste Karte wird unter dem Rad als Grundkarte aufgelegt. Zu beachten ist noch, dass man Platz für drei weitere Grundkarten lässt. So funktioniert das aber nur bei wenigen Formen von Solitaire.

Sollte also ein Roter Bube liegen, ist die nächste Karte eine schwarze Dame. Um das Spiel zu gewinnen, muss man vier solcher Reihen auf den Grundkarten aufbauen und darin alle Karten verarbeiten.

Die Werte, den die erste Grundkarte ausweist, haben bei dieser Form von Solitaire auch alle anderen Grundkarten. Deshalb schaut man auch zuerst, ob eine der 8 ausgelegten Karten oder die erste des Hilfsstapels den Wert der Grundkarte ausweist.

Sollte es so sein, dann wird diese Karte gleich als neue Grundkarte verwendet. Danach kann man Karten immer vom Rad entfernen, nur den Regeln von Solitaire entsprechend halt.

Wenn ein Platz frei wird, wird dieser durch eine Karte vom Hilfsstapel gefüllt. Ist der Hilfsstapel bei diesem Solitaire leer ist, wird bei dieser Variante von Solitaire einfach eine neue Karte vom Talon genommen.

Wenn keine Karte des Rades passt, nimmt man die oberste des Talons, da auch diese mitspielt. Passt auch diese nicht, kommt sie auf den Ablagestapel.

Wenn man alles so durchspielt und am Ende nicht alle Karten zu den Grundkarten gekommen sind, ist es sich nicht ausgegangen und man hat verloren.

Wiederum wird ein französisches 52 Kartenset benötigt, um Solitaire zu spielen. Dieses wird in 12 Päckchen zu 4 Karten aufgeteilt und die restlichen 4 kommen verdeckt zum Talon.

Die 12 Päckchen von Solitaire werden nun verdeckt in einer Reihe aufgelegt. Ziel ist es die Karten so zu sortieren, dass sie vom Ass aufsteigend bis zum König daliegen.

Natürlich in den jeweiligen Farben. Man beginnt damit, dass man die oberste Karte des ersten Päckchens aufhebt und sie unter das Päckchen mit ihrem Wert schiebt.

Dann nimmt man die oberste Karte dieses Päckchens. Findet man dabei einen König beginnt man ein dreizehntes Päckchen. Danach dreht man die erste Karte des Talons um.

10/14/ · Patience ist – wie der Name schon verrät – ein Geduldsspiel, das ursprünglich aus Frankreich stammt und auf der ganzen Welt bekannt ist. Man spielt es alleine und viele kennen das Spiel deshalb auch unter der amerikanischen Bezeichnung Solitaire. Bei diesem sehr beliebten Kartenspiel muss man sich stark konzentrieren und in Geduld üben. Regeln Regeln Die Karten. Alle Patiencen werden, unabhängig von den weiteren Regeln, mit Rommee-Karten gespielt. Ein Kartensatz besteht aus 52 Karten, nämlich den Werten 2 bis 10, Bube, Dame, König, As jeweils in den Farben Karo, Herz, Pik und Kreuz. Von Patienceregel zu -regel unterschiedlich wird mit einem oder zwei Kartensätzen gespielt, soll heißen, es befinden sich 52 oder Karten. Sie wird seit über Jahren gespielt, z. B. ist sie beschrieben unter dem Namen Zank – Patience in dem Werk „Illustrirtes Buch der Patiencen, Erstes Bändchen, I. U. Kern’s Verlag, Breslau /85“, Elfte Auflage, S. und
Patience Kartenspiel Anleitung
Patience Kartenspiel Anleitung
Patience Kartenspiel Anleitung Kartenrangfolge von hoch bis niedrig : K-D-BAss. Patiencen kann Super Bowl Spielregeln zum Zeitvertreib spielen, sie können auch der Meditation dienen und vorausschauendes Denken trainieren. Deprecated function : The behavior of unparenthesized expressions containing both '. Die bekannteste Version ist das bereits entwickelte Shanghai sowie viele Ableger des Spiels. Deutschlands Seite für Patience legen. rabbitindustrycouncil.com ist die größte Spielseite, die bevorzugt Patiencen und Kartenspiele online anbietet. Du spielst gratis und direkt direkt in deinem Browser. Pyramide Solitaire Patience wird mit 52 Karten gespielt. 28 Karten werden pyramidenförmig und aufgedeckt auf dem Spielfeld ausgeteilt. Dabei werden sieben Reihen gebildet, die erste Reihe mit einer Karte, die zweite Reihe mit zwei Karten bis zur siebten und letzten Reihe mit 7 Karten. Patiencen [paˈsi̯ãːsən] (von französisch patience ‚Geduld‘) sind ein Kartenspiel, das meist von einer Person gespielt wird. Es gibt aber auch Zweierpatiencen, wie die Zank-Patience. Im amerikanischen und kanadischen Englisch werden diese Spiele als Solitaire bezeichnet (nicht zu verwechseln mit dem im Deutschen bekannten Brettspiel. Spielregeln der Patience Kartenspiele Diese Spielseite gibt eine Sammlung von Spielanleitungen zu allen aufgeführten Patiencen. Die Spielanleitungen sollen für den einen die Spielregeln auffrischen und für den anderen den Spielaufbau und den Spielverlauf so beschreiben, dass die entsprechende Patience erlernbar ist. Patience ist ein Kartenspiel, das Sie nach Spielanleitung allein spielen können. Dabei sind Geduld und Konzentration gefragt.
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3 Antworten

  1. Ninos sagt:

    Was Sie anfingen, auf meiner Stelle zu machen?

  2. Dozahn sagt:

    Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber es kommt mir nicht heran. Es gibt andere Varianten?

  3. Faugrel sagt:

    Ich meine, dass Sie sich irren. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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